ZenTrA
Zentrum für Trauer- und Abschiedsbewältigung

Wie wir Trauerarbeit verstehen

Der moderne Trauerforscher Roland Kachler hat nach dem Verlust seines Sohnes ein neues Verständnis von Trauer und ihrer Bewältigung gewonnen. Er hat das Dogma der klassischen Trauerforschung die das Ablösen des Trauernden vom Verstorbenen als letztendliches Ziel der Trauerarbeit ansieht, reformiert.
Roland Kachler entwickelt einen neuen Ansatz in dem die Trauer Ausdruck gelebter Liebe sein darf und eine neue Beziehung zum Verstorbenen gestalten will. Nicht der endgültige Abschied und das Loslassen sind Ziel eines gelungenen Trauerprozesses, sondern eine kreative Umgestaltung des Lebens, in der der Verstorbene einen sicheren Platz im Leben und im Herzen haben darf.

Je mehr Sie sich auf diesen Trauerprozess einlassen können, desto mehr kann sich die Trauer wandeln und ihre Beziehungskraft entfalten. Was bleibt ist die Liebe. Da ist ein Land der Lebenden und ein Land der Toten, und die Brücke zwischen ihnen ist die Liebe – das einzige Bleibende, der einzige Sinn.
(Roland Kachler)

• Aussöhnen mit den unbekannten starken Gefühlen des Ausnahmezustandes, in dem Sie sich befinden
• wegbegleitendes Gespräch
• gemeinsames Erinnern
• Rituale
• kreatives Gestalten
• Imaginationen
• Trauertagebuch
• Meditationen
• Hilfestellung bei der Neuausrichtung des Alltags
• Vernetzung von Menschen in der gleichen Situation
• Aufstellungsarbeit

 

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